Sobald Dein Kind mobiler wird und sich etwas artikulieren kann, kann es auch zu einem unerwarteten Wutanfall kommen. Das hängt damit zusammen, dass Dein Kind von Dir nicht richtig verstanden wurde, da die Worte noch nicht so wie sie sollen aus seinem Mund kommen, oder weil es etwas nicht bekommt, was es gerade jetzt haben möchte.

Wie gehst du damit um? Oft ist man selber ganz erschrocken, warum Dein süßer Spatz gerade jetzt anfängt zu schreien und zu strampeln.

Ich kann Dir helfen!

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Hier sind viele hilfreiche Tipps wie du bei einem Wutanfall reagieren kannst.

  • Schreie nicht zurück. Wut steckt an. Es kann gut sein, dass Du mit jeder Minute, die Dein Kind länger brüllt, selbst ärgerlicher wirst. Versuche aber dabei ruhig zu bleiben. Es hilft keinen wenn auch du mit Wut reagierst. Das kann sogar dazu führen das Dein Kind sich noch mehr in den Wutanfall hineinsteigert, denn es denkt sich: Wenn Mama wütend ist darf ich das auch.

 

  • Fang Dein Kind auf, wenn es einen Wutanfall bekommt. Setzt dich mit ihm auf den Boden und halte es fest (sofern es dies mag) Bleibe bei deinem Kind und schau das es sich in seiner Rage nicht verletzt oder andere verletzt. Du brauchst gar nicht viel zu reden. Sei einfach da. Irgendwann wird das Brüllen weniger und das Monster verwandelt sich zu einem schluchzenden Kind, was sich dann in Deine Arme kuscheln kann und sich beruhigen kann. Jetzt kannst du es trösten, denn Dein Kind hat sich selbst mit seiner Wut zutiefst erschreckt.

 

 

  • Versuche erst gar nicht mit Deinem Kind vernünftig zu sprechen. Während eines Wutanfalls verliert Dein Kind sprichwörtlich den Verstand – Es ist als würde bei deinem Kind ein Schalter umgelegt und nichts an Worten und Belehrungen kommt bei ihm an.

 

 

  • Dein Kind hat vor seiner heftigen Wut selber Angst. Versuche nach einem Wutanfall Stärke zu zeigen. Beschimpf es nicht weil es die Tasse zerbrochen hat, sondern beweise deinem Kind das du es beschützt und mach den Schaden schnell wieder weg.

 

 

  • Gehe davon aus, dass Dein Kind keinen Wutanfall bekommt. Verhalte dich so, als hättest Du nie von Wutausbrüchen gehört. Und wenn es dann passiert, dann betrachte den Koller als unangenehme, aber völlig belanglose Unterbrechung im Tagesablauf. Das klingt leicht – ist es aber nicht.

 

Kleinkinder haben es nicht leicht: Sie befinden sich in einer Achterbahn der Gefühle und schaukeln hin und her zwischen Angst und Wut.

Eltern haben es auch nicht leicht: Denn sie versuchen, ein ausgeglichene feste Bezugsperson zu sein – und das während der rasanten emotionalen Kleinkind-Achterbahnfahrt. Aber die Zeit arbeitet für uns! Wenn Dein Kind erst einmal ins Vorschulalter kommt, dann hat es schon einen großen Teil der Verwandlung geschafft. Gib Deinem Kind Zeit.

Ich kann Dir helfen!

 

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Denke immer daran

Du bist eine tolle Mutter und du wurdest von Deinem Kind ausgesucht. Du hast dazu beigetragen das dieses wundervolle Wesen leben kann.

Dein Kind braucht Dich und Du weißt im Inneren ganz genau, was für Dein Kind richtig ist.

Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten und Du wirst sehen auch durch diese Zeit werdet ihr gehen. Versuche sie zu genießen.

Später wirst du vielleicht einmal darüber lachen und sagen: „Wie ungeduldig Du doch warst und wie schön doch die Zeit mit Deinem Baby war.

Deshalb sage ich Dir, halte die Ohren steif und denke immer daran:

Glaube an Dich, denn du bist die perfekteste Mama, die Dein Kind haben kann.

Deine

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antwort@steffigerdes.com